Wie führt man eine gesunde Beziehung?

Sie ist das schönste Gefühl und zugleich kann sie sehr schmerzen: die Liebe. Täglich entstehen Beziehungen und gehen auch wieder auseinander. Manche Beziehungen sind nur von kurzer Dauer, manche halten ein Leben lang. Doch was ist das Geheimnis einer funktionierenden Beziehung? Wann ist eine Beziehung gesund? Egal wie stark die Gefühle und Ängste sein können, es gibt bestimmte Dinge zu beachten, um eine Beziehung lange aufrecht und gesund zu erhalten.

Liebe ist kein starres Gefühl
Sie sollten immer bedenken, dass Liebe kein starres Gefühl ist, sondern sich ändern kann, wachsen oder leider auch vergehn kann. Liebe ist bedingungslos. Das heißt, Sie sollten Liebe geben, können diese aber nicht wie ein Gut einfordern. Sehen Sie die Liebe Ihres Partners jeden Tag als ein Geschenk und achten Sie diese.
So schön das Gefühl der Liebe ist, Sie sollten sich weder von der Liebe noch von einem Partner abhängig machen.

Achten Sie auf ein gesundes Verhältnis von Nähe und Distanz
Gehen Sie daher auch weiterhin Ihren Interessen nach, gemeinsam, allein und mit Freunden und auch mal ohne den Partner. Achten Sie auf ein gesundes Verhältnis aus Nähe und Distanz.
Kontrollieren Sie Ihren Partner nicht, wenn er Freiraum braucht, und vertrauen Sie in ihn und die Beziehung.
Machen Sie sich gegenseitig auch nach längerer Zeit hin und wieder eine Freude oder gehen Sie romantisch aus, das hält die Beziehung und die Liebe frisch.

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Laden Sie Ihre Ehe täglich auf

Im Volksmund heißt es oft ‘Langeweile ist der Ehe Tod’, was bedeutet, dass man die Beziehung nie einrosten lassen darf. Aber hier ist die Theorie wohl leichter als die Praxis. Was also tun, wenn sich der Alltag in einer Beziehung eingeschlichen hat?

Erst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass das Leben oft nicht so funktioniert, wie es uns die Hollywood-Regisseure glauben lassen wollen. Nicht alles hat ein Happy End und nicht jede Ehe ist immer Sonnenschein. Ist man aus diesem Traum aufgewacht, ist es wichtig, dass jeder Partner seine eigenen Interessen verfolgt. Ständiges zusammen sein killt jede Spannung in einer Beziehung und somit jedes Gesprächsthema. Ein Nachmittag getrennt mit verschiedenen Eindrücken bringt wieder Schwung und Elan. Aber nur getrennte Aktivitäten sind auch schlecht für die Beziehung. So leben sich die Partner schnell auseinander und entwickeln vielleicht andere Interessen und Zukunftspläne. Ein weiterer gar nicht so geheimer Geheimtipp ist das Nachgeben und Vergessen. Wollen beide Partner immer und bei jedem Anlass die eigene Meinung durchsetzen, kann das nur zu Frust beim anderen führen. Vergessen ist gar nicht so leicht, als Grundregel sollten hier 12 Stunden genommen werden. Heißt: nie länger mit dem Partner nicht sprechen.
Kurz gesagt, ist das Geheimnis einer glücklichen Ehe, das sie wie ein Akku immer wieder aufgeladen werden muss, damit sie das ganze Leben hält.

Ein glückliches Paar

Eine glückliche Beziehung wünscht sich jeder, doch die Realität sieht anders aus. Die Scheidungsrate wird jedes Jahr höher. Also wie führt man am besten eine glückliche Beziehung, die über Jahre hinweg andauert. Dafür gibt es viele Tipps und Anregungen, über die man sich einmal Gedanken machen sollte.

Eine Beziehung ist wie ein Unternehmen, das gut geführt werden muss. Vor allem Kommunikation ist hier wichtig und unumgänglich. Reden Sie mit Ihrem Partner oder Partnerin und klären Probleme, bevor sie entstehen.

Sehr wichtig ist auch das Vertrauen, wenn Sie Ihrem Partner nicht vertrauen und ihm hinterher spionieren, wird diese Beziehung keine Zukunft haben.

Zu einer glücklichen Beziehung gehört auch mal ein Streit dazu, jedoch müssen beide auch verzeihen können. Zumindest muss ein Partner nachgeben können und um ein Gespräch bitten können.

Lassen Sie Ihrem Partner Freiraum für seine Hobbys oder auch einmal ein Abend, um sich mit den Freunden zu treffen.

Jede Beziehung hat ihre Höhen und Tiefen, dass gehört im Leben dazu. Denken Sie nicht beim ersten Streit über Trennung nach, sondern handeln Sie und denken an die Zukunft, dann kann auch diese Beziehung glücklich werden und lange anhalten.

Trennung in der Selbsthilfegruppe verarbeiten

Eine Trennung ist meist mit Abschiedsschmerz verbunden, egal ob die Trennung selbst herbeigeführt wurde oder nicht. Besonders die Beendigung einer Partnerschaft ist nicht einfach. Die Beziehungsdauer ist hierbei nicht relevant, da jeder Mann und jede Frau den Verlust subjektiv erlebt. Noch schwieriger wird es, wenn Kinder mit involviert sind.

Hilfreich kann es sein, sich mit anderen Betroffenen im Rahmen einer Selbsthilfegruppe auszutauschen. Das wohl wichtigste Argument ist das Gefühl, sich nicht als Einzige oder Einziger in dieser Situation zu befinden. Jeder Mensch hat eine andere Vorgehensweise für die Trennungsverarbeitung, die weitere Aufrechterhaltung des Alltags und die Orientierung auf den neuen Lebensabschnitt. Durch den Austausch mit Anderen kann sich jeder auch Bewältigungsstrategien ‘abschauen’ und diese selbst umsetzen.

Das Angebot an Selbsthilfegruppen ist regional sehr unterschiedlich. Die einzelnen Gruppen sind thematisch ausgerichtet; Zielgruppen sind beispielsweise alleinerziehende Väter, Trennungen im Alter über 50 oder Menschen mit Problemen hinsichtlich Unterhalt und Sorgerecht.

Auch virtuelle Selbsthilfegruppen entwickeln sich aus Eigeninitiative heraus, bei denen die Teilnehmer im Chat oder über Skype in Kontakt treten.

Eine gute Anlaufstelle für die Suche ist die Webseite www.nakos.de der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, die von einem Fachverband getragen wird, der sowohl bundesweit bekannt ist, wie auch ein breites Themenspektrum abdeckt.

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Sinn und Unsinn einer Eheberatung

Wenn Paare am Scheideweg stehen, kann eine Eheberatung helfen. Dort kann man mithilfe eines neutralen und objektiven Ratgebers einordnen, ob die gemeinsame Beziehung noch eine Zukunft hat, oder ob man sich womöglich – zumindest eine Zeit lang – trennen sollte.

Die Schwellenangst, eine solche Beratung aufzusuchen, ist noch bei vielen Paaren vorhanden. Viele Menschen denken sich: ‘Wenn ich eine Eheberatung benötige, ist meine Beziehung dann nicht schon längst gescheitert?’ Die Antwort lautet ganz eindeutig: Nein! Beziehungsprobleme liegen häufig an einer nicht ausreichend ausgeprägten Streitkultur. Beide Partner werden zu schnell persönlich, anstatt in der Sache zu diskutieren. Manche Partner stauen über die Zeit ihren Frust und Ärger auf, dieser entlädt sich dann plötzlich in einem großen Wutausbruch. An diesen Stellschrauben setzt eine Eheberatung an.

Es geht dabei eindeutig nicht darum, einem Partner die Alleinschuld zuzuweisen. Die Beziehung als Ganzes wird analysiert. Vor allem in langjährigen Beziehungen sind einem die eigenen Marotten, Macken oder Laster gar nicht mehr so bewusst, welche den Partner innerlich auf die Palme bringen. Die Eheberatung zeigt einem das auf, was einen ursprünglich zusammengebracht hat. Man hat danach die Chance, es mit einer ‘weißen Weste’ besser zu machen. Die einzige Situation, bei der eine Eheberatung kaum einen Sinn mehr ergibt, wäre der Fall ‘wiederholte häusliche Gewalt’. In diesem Fall ist klar zu einer Trennung zu raten.

Wie rette ich meine Beziehung?

Zuerst einmal sollte man darüber nachdenken, warum Ihre Beziehung eine Knacks bekommen hat. Welche Gründe hat es?
Lügt Ihr Partner Sie dauernd an? Ist er zu eifersüchtig? Hat er sich während der Beziehung zu sehr verändert? Hat er sie betrogen? Liebt er sie nicht mehr?

Über all das sollten Sie vorher großzügig nachdenken, bevor Sie all Ihre Kraft dafür opfern, die Beziehung wieder zu dem zu machen, was sie einmal war. Sollte Ihr Partner Sie mit jemanden betrogen haben, fehlt ihm in Ihrer Beziehung etwas. Denn merken Sie sich- was man hat, brauch man sich nicht woanders holen.

Egal um was es sich handelt, reden Sie mit Ihrem Partner über die Probleme, die sich in letzter Zeit aufgebaut haben. Vieles lässt sich dadurch schon verbessern. Lassen Sie sich auf Kompromisse ein, doch behalten Sie in gewissen Dingen Ihren Standpunkt, ansonsten bauen Sie einen neuen Kreislauf neuer Probleme auf.
Auch sollten Sie das Gespräch nicht mit Vorwürfen füllen, denn Ihr Gegenüber könnte dies mit hoher Wahrscheinlichkeit als Angriff aufnehmen und auf stur stellen. Damit erreichen Sie genau das Gegenteil von dem, was Sie eigentlich erreichen wollen.

Vertrauen ist die Basis einer Partnerschaft

Vertrauen ist die Basis aller zwischenmenschlichen Beziehungen. Ohne das Gefühl der Vertrautheit kann sich keine gesunde Bindung etablieren. Eine stabile Partnerschaft kann demnach nur auf einem soliden Fundament der Ehrlichkeit und des einander Glaubensschenkens aufgebaut werden. Ist dies der Fall, sollte der Zukunft einer gesunden und dauerhaften Liebesbeziehung eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Um die Langfristigkeit einer Partnerschaft allerdings tatsächlich gewährleisten zu können, bedarf es einer kontinuierlichen Pflege des Vertrauens zueinander und vor allem auch in sich selbst.

Als soziales Wesen ist es jedem Menschen von großer Bedeutung, mit anderen Mitmenschen zu binden. Wichtig für den Erhalt einer Partnerschaft ist die absolute Offenheit und Ehrlichkeit zueinander. Kleinere Notlügen, zum Schutze des Partners oder der Schmeicheleinheiten wegen, stellen keinen großen Anlass ernst zu nehmender Konflikte dar. Geht es allerdings um tiefer gehende, grundmoralische und wichtige Charakterbereiche betreffende Problematiken, ist Ehrlichkeit der einzige Weg, um Vertrauen zu erhalten. Nur so weiß das Gegenüber, was in dem anderen vorgeht und wen er selbst vor sich hat. Vertrauen wird außerdem aufrechterhalten, indem man seinem eigenen Selbst Vertrauen schenkt. Die Eigenständigkeit sollte somit unbedingt bewahrt werden. Allerdings sind auch gemeinsame Unternehmungen zur Bindungsstärkung sehr bedeutungsvoll. Ein respektvoller Umgang mit den Meinungen und Macken des anderen ist ebenso unabdingbar. Kleine Überraschungen zum Wohle des Partners stärken außerdem das Wohlbefinden, und somit Vertrauen, in einer harmonischen Beziehung.

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Den Liebeskummer überwinden

Jeder von uns hat es mindestens schon einmal erlebt. Manche kommen besser damit klar, als andere. Die Rede ist von Liebeskummer.

Ganz egal ob er durch die Beendung einer Beziehung oder durch eine einseitige Liebe entstanden ist. Fest steht, dass er weh tut. Ganz egal wie er zustande kam. Man fühlt sich leer, allein gelassen und ungeliebt. Es raubt uns unser Selbstbewusstsein und vermindert all unsere täglichen Bedürfnisse wie Appetit, Durst, Spaß oder Kommunikation.

Man möchte einfach alleine sein und für sich trauern, doch genau das ist der Fehler, den der Betroffene eigentlich weiß, sich in diesem Moment aber nicht eingestehen möchte. Man muss unter Menschen gehen, sich selbst beweisen, dass es nur eine Phase ist, in der man denkt die ganze Welt sei gegen einen.

Sicherlich gibt es Dinge, die dein Ex-Partner nie wollte dass Du sie tust. Überleg einmal nach!
Und dann tu’ sie ! Es ist ein tolles Gefühl endlich wieder das tun zu können worauf man immer schon Lust hatte, es aber dem Partner zuliebe gelassen hat.
Barbesuche, Kinobesuche, einen Abenteuerausflug oder ein einfacher Mädels/Jungenabend.
Man kann viele neue interessante Menschen kennen lernen, die Du in der Zeit deiner Beziehung nicht kennenlernen konntest, weil dein Partner zum Beispiel nicht wollte dass du allein feiern gehst.

Single Börsen

Wer auf der Suche nach einem neuen Partner ist, sucht heute oft auf Single Börsen. Das hat den Vorteil, dass man in kürzester Zeit viele potentielle Partner kennenlernen kann. Man braucht das Haus nicht zu verlassen und kann mehrmals täglich auf sein Profil schauen, ob sich jemand für einen interessiert. Gerade für Alleinerziehende oder Personen, die beruflich sehr eingespannt sind, bieten Single Börsen eine ideale Plattform zum Kennenlernen.

Es kommt eigentlich auch gar nicht so darauf an, bei welcher Single Börse man sich anmeldet. Es gibt Single Börsen, die sich auf spezielle Menschen spezialisiert haben, wie zum Beispiel auf Partnersuche ab 50, oder Partnersuche mit Hund. Wenn man sich da anmeldet, dann stimmen zwar schon mal ein paar Eckdaten überein, aber die meisten Partnerbörsen bieten einen Test an, nachdem ermittelt wird, wer zu einem passen könnte.

Wichtig ist aber vor allem, dass man ehrlich ist, bei der Erstellung des Profils und auch später im Chat und beim Kennenlernen. Nur wer selber ehrlich ist, kann das auch von seinem Gegenüber verlangen. Eine wirkliche Partnerschaft kann auch nur dann entstehen.

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